Wenn man schon Bürger in zwei Klassen einteilt, warum das nicht durch Abzeichen verdeutlichen? – so fragen sich stolze Konformisten. Geimpfte werden zu Privilegierten, Ungeimpfte dagegen entrechtet. Was Ärzte und Patienten jetzt wissen müssen, lesen Sie in der Neuerscheinung Corona-Impfung von Beate Bahner. Hier mehr erfahren.

Das Menschen durch Abzeichen voneinander separiert werden, löst ganz finstere Assoziationen aus. Das haben wir hierzulande bereits erlebt. Was aber konformistische Gutmenschen nicht von einer Wiederholung abhält. Zu groß ihr Stolz, auf der offiziell „richtigen Seite“ zu stehen.

Da wäre die Hannoveraner Leibniz-Universität. Deren Studierende „dürfen“ ab sofort gelb-blaue Armbänder als Impf- oder Genesen-Nachweis tragen. Das würde Einlasskontrollen beschleunigen – so lautet die rationalisierende Begründung… Klar, Bändchen vorzeigen läuft soviel schnell als das Vorhalten des Impfpasses – vor allem sind die so fälschungssicher…

Jedenfalls hat die Leibniz-Universität ganze 15.000 Euro zum Fenster rausgeworfen, um 50.000 Bändchen zu bestellen! Wie schön, dass akademische Hipster das Geld nicht für wichtige Zwecke brauchen, so dass man sich „nach intensivem Abwägen“ für diese Maßnahme entscheiden habe. Immerhin lehnte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft diesen Müll deutlich ab:

Eine öffentlich sichtbare Kenntlichmachung geimpfter Personen lehnen wir ab. Der Schutz dieser sensiblen Informationen muss elementar sein. Impf-Bändchen sind der falsche Weg.

– erklärte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth laut NDR. Aber die Universität Hannover ist mit ihrem Vorstoß nicht allein. Eine weitere Stätte stolzer Konformisten ist die Stadt Moers. Ein Apotheker, ein Seniorenbeiratsvorsitzender und der Vertreter eines Sozialverbandes wollen ihren Gehorsam durch ein Abzeichen demonstrieren: Geimpfte sollten demnach einen gelben Kreis mit einem schwarzen „I“ (für „Impfling?“) tragen. Grinsend hält das Trio die Anstecker in die Kamera des Funke-Fotografen.

Screenshot Twitter

Ufff. In einer Zeit, wo selbst in harmlose Sätze diverse Nazi-Subtexte hineingelesen werden, wo linke Spinner  ständig Adolfs Erwachen herbei assoziieren:  hat da keiner der Drei das gruselige Assoziations-Potential dieses Ansteckers bemerkt? Vor allem in Kombination mit dem Zweck, die Bevölkerung wieder aufzuteilen? (Auch wenn diesmal die Privilegierten und nicht die Diskriminierten das Abzeichen tragen sollen.)

Der US-Star James Woods, Darsteller der TV-Serie „Holocaust“ (1979), schrieb irritiert auf seinem Twitter-Account:

Gelbe Abzeichen in Deutschland… Wird dort keine Geschichte mehr gelehrt?

Eine Kommentatorin schrieb fassungslos:

It’s not even been 100 years… Jesus these people.

Nein, weder die drei Moerser noch die Uni-Leitung von Hannover sind „Nazis“. Im ideologischen Übereifer unterstützen sie aber menschenfeindliche Strukturen.

Geimpfte werden zu Privilegierten. Ungeimpfte dagegen entrechtet. Das Establishment drängt die Bürger mit allen Mitteln zur Impfung. Dabei wurden Impfstoffe noch nie so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen könnten noch wesentlich gravierender ausfallen. Medizinrechtlerin Beate Bahner klärt in ihrem neuen Buch Corona-Impfung umfassend auf – auch über Schadenersatzklagen. Hier bestellen.

https://www.compact-online.de/wahnsinn-impf-apartheid-durch-armbaender-und-gelbe-abzeichen/ .