Die scheidende Kanzlerin ist zu kritischer Selbstreflexion einfach nicht fähig. Im Rückblick auf die große Asylkrise des Jahres 2015 findet sie, sie habe alles richtig gemacht. Holen Sie sich unsere Anklageschrift zur Raute des Grauens – das Merkel-Paket, bestehend aus drei Heften. Hier bestellen.

 Vor gut sechs Jahren, im Spätsommer 2015, sprach Angela Merkel mit Blick auf den damaligen Millionenzustrom von Asylbewerbern ihren bedeutungsschwangeren Satz „Wir schaffen das“, der schon damals bei vielen Bürgern fassungsloses Unverständnis auslöste. Obwohl mit dem Massenzustrom illegaler Migranten die Kriminalität explodierte, die Situation auf dem Wohnungsmarkt sich weiter verschärfte und der Islamismus erstarkte, wollte Merkel in einem Interview mit der Deutschen Welle nun keine grundlegende Kritik an ihrer Grenzöffnungspolitik gelten lassen.

„Wir haben das geschafft“

Wortwörtlich äußerte sie mit Blick auf ihre Asylpolitik:

„Ja, wir haben das geschafft. Aber wir waren wirklich viele, viele Menschen in Deutschland, die mit angepackt haben, viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, viele Ehrenamtliche, viele, die heute noch Patenschaften haben.“

Zwar habe es auch „schlimme Vorfälle“ gegeben, wenn man beispielsweise „an die Kölner Silvesternacht denke“. Im Großen und Ganzen habe man es allerdings mit „wunderbaren Beispielen von gelungenen menschlichen Entwicklungen“ zu tun.

Angesichts eines solchen Ausmaßes von selbstgerechter Naivität und Einäugigkeit bleibt einem fast schon die Spucke weg. Die deutsche Öffentlichkeit wird immer noch beinahe täglich mit Schreckensmeldungen konfrontiert, die ihre Wurzeln in dem von Merkel heraufbeschworenen Asyl-Tsunami haben – so beispielsweise am Wochenende die Nachricht vom Messerangriff eines 27jährigen Syrers in einem ICE, bei dem vier Menschen teilweise schwer verletzt wurden, in fast allen Medien aber bloß die angebliche Schuldunfähigkeit des kriminellen Zuwanderers betont wurde.

Schönrednerei statt Analyse

Und auch das ist ein Erbe des von Merkel entfesselten Asyl-Tsunamis: Medien und Politik überbieten sich gegenseitig im Schönreden der zahlreichen Schattenseiten der durch die Massenzuwanderung verursachten Probleme. Nicht einmal das Massaker, das ein Terrorist in diesem Sommer in der Würzburger Innenstadt veranstaltete und das drei Todesopfer forderte, wurde von den Behörden als islamistisch eingestuft, obwohl der Täter seine Taten unter „Allahu Akbar“-Rufen beging und schon während seiner Zeit in Somalia in islamistischen Terrorgruppen mitgemordet haben soll.

Kein Mitleid mit und keine Aufmerksamkeit für die Opfer der Massenzuwanderung nach Europa beziehungsweise Deutschland – das scheint das Motto der medialen Berichterstattung über den in den vergangenen Jahren nie abgerissenen Zuwanderungsstrom zu sein. Diese mediale Schönfärberei hat natürlich auch dazu beigetragen, dass sich die Ereignisse der Jahre 2015/2016 derzeit wiederholen – nur mit dem feinen Unterschied, dass die illegalen Migranten nun nicht mehr über den Balkan, sondern über Weißrussland kommen.

Bleibt am Ende nur zu hoffen, dass die migrationskritischen Staaten innerhalb der EU diesem Schrecken irgendwann ein Ende setzen werden. In Deutschland ist von einem Bewusstseinswandel der politischen Klasse mit Blick auf die Zuwanderungspolitik jedenfalls weit und breit nichts zu bemerken.

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