BILD  berichtet über eine scho­ckie­rende „Tanz­pro­duk­tion Dorn­rös­chen Kiss“ der Truppe Alfred Zinola an einer Montessori-Grund­schule in Köln-Mülheim vor Grund­schul­kin­dern der ersten bis vierten Schul­stufe. Die Darsteller zeigten dabei, was sie unter Früh­sexua­li­sie­rung verstanden: Küssten und leckten sie sich unter anderem gegen­seitig den Hals und die Beine vor den Kindern.

Eine Mutter wollte zuerst ihrer Tochter nicht glauben, bekam das abar­tige Geschehnis aber von anderen Eltern bestä­tigt. Die Schul­lei­tung gab an, dass man „nichts von Küssen wusste“Der „Sozi­al­ar­beiter“ an der Schule und die Darsteller selbst bestä­tigten hingegen, dass die Leckerei Teil der Perfor­mance gewesen sei.

Schüler waren Testpublikum

Kaum fassbar auch dann die offi­zi­elle Folge­er­klä­rung der Schule: Die Kinder wären nur als „Test­pu­blikum“ gedacht gewesen und man hätte nur ihre Reak­tionen hören wollen.

Unfassbare Erklärungsversuche der Schule. Die Kinder sollten als „Probepublikum“ dienen

Bildungs­mi­nis­te­rium war Unterstützer

Die Eltern kontak­tierten schließ­lich die Polizei. 35 Personen unter­schrieben schließ­lich eine Peti­tion, in der sie forderten, dass die Schule die Zusam­men­ar­beit mit diesen „Künst­lern“ sofort einstellt. Alles war eine, vom Bildungs­mi­nis­te­rium des Landes Nord­rhein-West­falen, unter­stützte Aktion.

Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/koeln-schwule-taenzer-lecken-und-zungen-kuessen-vor-schulkindern/